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"Barbara Emilia Schedel als Sivene mag es elegisch-pastoraler und gibt die Nymphe Licoris. Mit ihrem feinen, reizvoll timbrierten Sopran pendelt sie raffiniert zwischen Empfindsamkeit und Koketterie und singt mit flinken Koloraturen, Fiordiligi-nahmem Aplomb und virtuos gesetzten Tönen in einer ausgedehnten Kadenz! (...). Wunderbare, schallplattenreife Sänger!"

Bernd Hoppe über "LE CINESI" in  den Zeitschriften ORPHEUS und OPERA


"Der lyrische Koloratursopran von Barbara Emilia Schedel duftete frühlingsgleich!"

Berliner Zeitung  FESTSPIELE SANSSOUCI 


"In der Rolle der Sivene gefiel Barbara Emilia Schedel  durch Ihren hellen Sopran und durch köstliches Mienenspiel"

DER NEUE MERKER  WIEN  Oktober 2010


"Bei Scarlattis Barockkantate "Su le sponde del Tebro" erblühten die makellosen Soprankoloraturen im wetteifernden Zwiegespräch mit der nuancenreichen Trompete.(...)
In den Freudenklängen von Bachs Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" trumpften Streicher, Orgel, Sopranistin und Trompete mit einem grandiosen "Halleluja" auf. Riesenapplaus!"

Südwestpresse Ulm , April 2010


"Sopranistin Barbara Emilia Schedel tritt im roten, schulterfreien Kleid neben Fazil Say,
mit dem sie  in Mozarts KV 505  für Sopran, Klavier und Orchester ein musikalisches  Liebesspiel  vollführt.
Ihre Koloraturen sind sinnlich und klar, ihre Klangfarbe schimmert verführerisch dunkel
und samten. Hier brandet bereits erster Jubel."


Münstersche Zeitung zur Mozart-Gala mit Fazil Say, Januar 2010



"Barbara Emilia Schedel ist eine glamouröse Galatea, nahezu modelhaft im  Auftritt, eine Ikone der
Populär-Kultur - stimmlich präsent und ausdrucksstark, mit beeinruckenden Koloraturen und sicherer Intonation in allen Lagen"

Opernnetz über  Händel:  "Acis und Galatea", Dezember 2009


"Ein klangvoller und farbenreicher , so klar wie geschmeidig geführter lyrischer Sopran. Eine warmherzige, ausdrucksstarke Sängerin mit dezentem buffo-Charme. Wie ein sublimes Verhör wirkte so Mozarts "Voi avete un cor fedele"  KV217, berührend zart und seelenrein die Rosen-Arie der Figaro- Susanna, Blondchen-haft hell das "Nehmt meinen Dank"  KV 383. Und in der  Kadenz der Koloraturarie der Scipione-Fortuna schwang sie sich zur gefeierten Nachtigall des Schlosshofes auf."

SWP  zum Orchesterkonzert Mozart Juli 2009


"...hinreißende Kantilenen, überschäumende Freude, spitzbübischer Schalk, ausgelassene Lebenslust und immer wieder ein Hauch von Melancholie...und all das verkörpert in einer Stimme"

zu: Mozart-Konzertarien Open-Air  Schloß Erbach, Juli 2009


"Jubilierend voll opernhaftem Glanz"
"Zum Träumen schön war das  "Te ergo quaesumus": dem pastoralen Klang der Holzbläser folgte klar wie ein Gebirgsbach Barbara Emilia Schedels fein ausgearbeiteter Sopran, einfühlsam ergänzt von Orchester und Chor des WDR."


Der Westen über Bizets "Te Deum", Mai 2009


"Mit ihrem makellosen, wie aus dem Nichts aufblühendem Sopran besticht Barbara Emilia Schedel,
ihre Cantilenen machen süchtig!"


Fränkischer Tag  zu "Ganna/Die Wahnwelt"


"Grandiose, ja sensationelle Sängerdarstellerin "

Nürnberger Zeitung  zu "Das Tagebuch der Anne Frank", 2008

"Grossartige Sängerin"
Bayrischer Tag

"Dass man jedes Wort versteht ist der sublimen Gesangskunst von Barbara Emilia Schedel geschuldet. die ihren lupenreinen, nuancenreichen Sopran ausdrucksstark einsetzt - schon ihre stimmliche Leistung ist bravourös! aber auch als Darstellerin gelingt der Sängerin Grosses!"

Fränkischer Tag zu " Anne Frank"  , Dezember 2008


"Schedel sang mit wunderbarem, kristallklaren Sopran"

Opera Gazet Antwerpen 


"Musikalisch eindrucksvoll und stimmlich souverän, wunderschön mit geradezu anrührendem Ausdruck gestaltete die Sopranistin Barbara Emilia Schedel die Solopartie des fünften Satzes des Deutschen Requiems von Johannes Brahms."


Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Barbara Emilia Schedel