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DEMNÄCHST:

CD-Produktion Berlin November  2014:  Kammermusikeinspielung und Lied

Wiederaufnahme  der Händeloper "GIOVE IN ARGO" 19.Oktober 2014

siehe Kalender!

 

 

Wiederaufnahme  "Gold" am Nationaltheater Mannheim 1./2./3./5. Juli 2014


 Pressestimmen : " Das Musiktheater für 2 Personen ist ein Fest für Augen und Ohren, wahrlich ein echtes Goldstückchen (...) als Fisch und Vater, Jakob und Mutter: Barbara Emilia Schedel  (Sopran)und Thorsten Gellings(Marimbaphon) brillieren.  (Rheinpfalz, Mai 2014)

"GOLD begeisterete das Premierenpublikum! 

So gekonnt Thorsten Gellings die Klangfarben seines Instrumentariums  changiert, so wechstelt Barbara Emilia Schedel die Rollen , dazwischen sang sie genauso wandlungsfähig liedhaftes neben modernen, harmonisch ausgeweiteten Melodien" (RNZ, Mai 2014)

"...ein musikalisches Fundament, auf dem Barbara Emilia Schedel ihre schlanke, sicher geführte Stimme mit einem bemerkenswerten Zug zum Unmittelbaren der Handlung uneingeschränkt entfalten kann, was für ein tiefes Einfühlungsvermögen in die Rollen spricht.."

(Mannheimer Morgen, Mai 2014)

 

Weitere Aktuelle Presse:

Internationale Händelfestspiele Halle, Juni  2014: G.F. Händel "Giove in Argo" mit dem Ensemble  Lárte del mondo:

" Eine witzige , originelle und hilfreich deutende Inszenierung. Roberta Mameli, Johan Rydh, Barbara Emilia Schedel ,Thilo Dahlmann, Natalia Rubis und Krystian Adam brillierten mit hervorragendxen Vorträgen und großer Spielfreude...zu Recht begeistert und dankbar mit reichlichem Beifall belohnt" 

mdr.meinfigaro.de

"The variety of voices were uniformly strong, one as dazzling as the next"

Cathy Desmond Reviews

 

Als Sophie in Jules Massenets Premiere  "Werther" 2013/2014  in der Regie von Friedrich von Mansberg unter der musikalischen Leitung von GMD Thomas Dorsch:

"...eine locker auftrumpfende Barbara Emilia Schedel mit einer Sophie, die dem Leben vorrangig die leichten Seiten ablauscht."

LANDESZEITUNG Dezember 2013

 

"....die Quartette klingen fantastisch ..im vierten, dem "Versuch über die Fuge"  die sehr intensive Sopranistin Barbara Emilia Schedel. Was soll denn jetzt noch kommen? ...Aber weil diese Quartette von Widmann trotz ihres ästhetischen und ideologischen Überbaus fantatstisch klingen, unmittelbar anspringen und lange nachwirken, was auch der Verdienst der Interpreten war.....hofft man insgeheim doch auf Nachfolger..."

(Köln, Mai 2013)

 

"Keckes Koloraturwunder"  (Köln, September 2012 - Le Cinesi)

"Barbara Emilia Schedel sang und spielte die Sivene mit einer leidenschaftlichen Leichtigkeit, die nicht nur dem Schäfer Silango den Atem rauben konnte" (Köln, September 2012, Le Cinesi))

 

"Barbara Emilia Schedel bezauberte als Pamina" ( Fronhoffestival Augsburg Juli 2012)

"...Im Werk PATARA glänzte insbesondere Barbara Emilia Schedel. Dank famoser Phrasierung und wunderschön ausgesungenen Melodiebögen brillierte sie zudem in ihren Mozart-Liedern, bei denen sich Fazil Say als toller Klavierbegleiter erwies."  (Mainpost Würzburg)

"Dann Mozartlieder mit Barbara Emilia Schedel: Bezaubernd unschuldig, wie sie von der Liebe zwischem dem Jüngling und der Schönen erzählt, jugendlich-spritzig danach und überaus dramatisch , als sie gesanglich vor dem Zauberer flieht...Die Sopranistin beherrscht alle Gefühlsfacetten - mal empfindsam, mal kokett, dann wieder sinnlich. ...Darauf folgt der gesangliche Höhepunkt des Abends:
Im  "Chío mi scordi di te" beherrscht Schedel Koloraturen und virtuose Tonfolgen, ihr wunderbar warmer Sopran scheint wie geschaffen für die Konzertarie...die Fassung von Klavier und Streichquartett lässt ihre Stimme noch ausdrucksstärker hervortreten" (
Main-Netz)

..."Barbara Emilia Schedel, der man wegen ihrer schönen Stimme und bezaubernden Vortragskunst gern zuhörte. ..Die Sopranistin zeigte Charakter und Empfindungsreichtum...Es gefiel ihr klarer, von wohldosiertem Vibrato getragener Gesang, dessen dynamische Bandbreite sie nirgends überzogen hatte. Unverbraucht natürlich beherrschte Schedel die subilen Zwischentöne und Stimmungen ihrer Partien, deren differenzierte Gestaltung Fazil Say gleichwertig auf seine Klavierbegleitung übertragen hatte."    ( Fränkische Nachrichten)

zu:

MEISTER DER KAMMERMUSIK

WERKE UND KAMMERMUSIK VON W.A. MOZART  UND FAzil SAY



Die Wiener Presse lobte   die  Sopranistin  einstimmig  in ihrer Rollengestaltung der  Titelpartie der vergangenen Neuproduktion als  u.a. " höhensicher.. liebevoll mit hell leuchtendem Sopran, ...herausstechend aus dem Ensemble durch ihren leicht schwebenden  lyrischen Sopran

"Barbara Emilia Schedel ist die stimmlich und optisch höchst reizvolle Io"

Der Neue Merker, Wien 2011



"THE  IO PASSION " 
von Harrison Birtwistle


Barbara Emilia Schedel ist in der Partie der "Io" zu hören am
10. Februar (Premiere)

12./15./17./19./22./24./  Februar     19.30 Uhr

KAMMEROPER  WIEN

www.wienerkammeroper.at






"Der lyrische Koloratursopran von Barbara Emilia Schedel duftete frühlingsgleich"

"LE CINESI" von Christoph Willibald Gluck
mit :  L`arte del mondo /China National Peking Opera Company
Singspiel in Bearbeitung von Karsten Gundermann
künstlerische Leitung:  Werner Ehrhardt
Regie: Igor Folwill

www.lartedelmondo.de


THEATER WINTERTHUR, SCHWEIZ: 23./24./25. SEPTEMBER   19.30

MUSIKFESTEPIELE POTSDAM SANSSOUCI:             11./12. Juni       19.30                               
- AUSVERKAUFT_                                                                  Deutschlandradio Kultur LIVE

Bagno Konzertgalerie  :                                                       30.April 2010,  20.00  Uhr  (
konzertant)




26.1.10 Sendetermin

Mozartlieder und Interview mit Barbara Emilia Schedel
Abendvorschau RNF - Fernsehen

29.1.10 Mozart-Gala
Rosengarten Mannheim -Mozartsaal, 20.00
u.a. Konzertarie KV 505 "Ch`io mi scordi die te"  mit
Fazil Say, Klavier  - Leitung: Thomas Fey
www.mannheimer-mozartorchester.de

30.1.10 Mozart-Gala
Städtische Bühnen Münster, Grosses Haus, 20.00
Programm wie 29.1.10

31.1.10  Sendetermin
WDR 3: 22.15-23.00
G.  Bizet:  Te Deum   für Sopran, Tenor, Chor und Orchester
WDR-Sinfonieorchester-und Chor, Tenor: Virgil Hartinger
Leitung: Helmuth Froschauer

Barbara Emilia Schedel